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Advent

Advent –
Ankunft –
Gegenwart –
verborgene Anwesenheit –
Parusie.

Der Auferstandene,
hinter dem Schleier
dieser Wirklichkeit
verborgen auf uns zu
kommend,
seit Jahrhunderten,
und doch so unerkannt.

­Der Verklärte
in wunderbarer Leiblichkeit
schon jetzt anwesend,
und doch noch­­­ v­­on so wenigen
erkannt und anerkannt.

Der, der war,
der, der ist,
kommt, kommt,
und zieht alle an sich
in beständiger Liebe,
in machtvoller Liebe,
von innen her,
von drüben her,
wo das Himmlische Jerusalem
auf dem Berg auf uns wartet.

Die Zeichen sind es,
die IHN künden:
grüner Zweig,
vier Kerzen,
leere Krippe.

Die göttliche Hoffnung
deutet an das Grün.
Die Kerzen zeigen an
das Ewige Licht
in unserer Finsternis.
Die armselige Krippe
ist der Raum, den ER
sich sucht,
um Ruhe zu finden
in dieser ruhelosen Welt.

Die Krippe lockt
unsere Armseligkeit
hin zur göttlichen Liebe.
Die Krippe bedeutet uns,
dass ER sich das Nichts sucht,
um Sein Alles hineinzulegen.

Komm, HERR,
Komm, Heiliger,
Komm, Ewiges Leben,
Komm,
und erobere unsere Herzen
als Deine Krippe.

Denn DU willst
in unserm Betlehem
geboren werden:
DU, das Brot des Lebens,
in unserem Hunger nach
dem Ewigen.

Komm, HERR JESUS,
verwandle uns in DICH,
dass GOTT werde
ALLES IN ALLEM.